Die „Murada von heute“ lebt das ganze Jahr

„Die Cala Murada ist irgendwie ein ganz besonderes Stückchen Insel der Ruhe. Ich verbrachte dort meine Ferien, fühlte mich wohl und konnte endlich einmal aufatmen und entspannen.“ So äußern sich viele Mallorca-Besucher, die der „Murada“ ihren Besuch abstatten, wieder nach Hause fahren – und gerne wiederkommen. Die schöne Bucht im Osten der Insel mit ihren schön gelegenen Immobilien ist für viele schnell zu einem neuen Stück Heimat geworden. Und so muss es auch in Zukunft sein.

Die Menschen, die hier (er)leben und genießen, dass Mallorca auch die „isla de la calma“ geblieben ist, sind begeistert von der schönen Landschaft, der breiten Bucht, dem gemütlichen Strand, der Herzlichkeit der Menschen. Nur wenige Kilometer von der zweitgrößten Stadt der Insel ,Manacor, hat sich seit den 80er Jahren schon fast ein Villenvorort Manacors entwickelt, der seinen besonderen Charme seitdem erhalten hat. Hier leben viele Menschen zwölf Monate im Jahr, denn sie lieben die Insel und bezeichnen die Murada als „Schatz des Ostens“.

Als sie sich entschlossen, hier zu bauen und damit für einige Wochen oder Monate im Jahr eine ganz individuelle Oase der Ruhe zu schaffen, hatten sie die Wahl zwischen kleineren Grundstücken in den den zahlreichen Kreiseln des Ortes oder aber in der Nähe des Torrente, der sich durch die ganze Bucht zieht und in Felanitx sein Ende findet. Immer aber kamen sie in den Genuss eines Einfamilienhauses, um „für sich zu sein“, Ruhe zu finden, eigene Ideen im Haus und im Garten verwirklichen zu können und damit die schönste Zeit des Jahres nach eigenem Gutdünken verbringen zu können. Immer waren und sind sie aber auch Teil der Gemeinschaft, die sich hier etabliert hat.

Gemeinschaft, Kommunikation, das Eins-Sein in einem Vorort in exponierter Lage direkt an der Küste: Das war vor gut dreißig Jahren so geplant, so ist es bis heute. Die Infrastruktur der Gemeinde und die geplante Bebauung verfolgte von Anfang an das Ziel, ein Miteinander zu schaffen, ohne seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren. Wer Geselligkeit liebt und Gespräche sucht, ist deshalb in der kleinen Parkanlage mit Kinderspielplatz und Minigolf stets willkommen.

Sportliche Aktivitäten gibt es direkt vor Ort. Tennisplatz (mit Flutlicht), Fußballplatz, Bouleplatz: Die Murada-Gäste können das Leder kicken, die Kugel platzieren und den Ball schlagen –alles in unmittelbarer Nähe ihres Hauses.

Im Gebäude der „Asociaciòn de los vecinos“, dem Nachbarschaftsverein, befinden sich außerdem ein Arzt, eine Post und eine privat geführte Bücherei, die Leseratten mit einem guten Sortiment versorgt. Leckeres essen, kühles Trinken und die Küche kalt lassen: Zehn Restaurants und Bars empfehlen sich mit verschiedenen Angeboten. Während in anderen Buchten oft alle Restaurants im Winter ihre Türen schließen, sind in der Murada zwei s das ganze Jahr geöffnet. Zwei Supermärkte machen das Einkaufen bequem und der kleine Wochenmarkt immer donnerstags hält Frisches bereit. Nach dem Willen der Bucht-Bewohner kann er ruhig noch wachsen.

Die Entwicklung der letzten Jahre ist ganz ohne Zweifel ein Zeichen dafür, dass die Murada zwölf Monate im Jahr lebt. Und die Menschen leben hier mit ihr. Denn, wie gesagt: Die schöne Bucht im Osten der Insel ist für viele schnell zu einem neuen Stück Heimat geworden. Das ganze Jahr. Und so muss es auch in Zukunft sein.

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