Mit dem Wonnemonat Mai wird es sommerlich und die Meerestemperatur auf Mallorca lädt zum Badespaß ein

Mallorcas Himmel ist derzeit ein bisschen vom April geprägt: Er zeigt sich launisch und führt hin und wieder dunkle Wolken mit sich. Doch der Wonnemonat Mai ist nicht mehr lange hin – und damit kommt das Badewetter an den schönen Buchten des Inselostens mit großen Schritten auf uns zu. Das erste Bad im Meer haben schon einige hinter sich – ganz bestimmt die Triathlon-Sportler, die am letzten Wochenende in Portocolom zum Sieg ins Hafenbecken mussten.

Mallorcas Buchten im Inselosten starten bald mit der Badesaison.

Warme Tage mit Frühlingstemperaturen hatte die Insel schon im März und auch in diesem April. Mit einer Meerestemperatur von rund 15 Grad in diesen beiden Monaten ist das Mittelmeer noch schattig, aber das ändert sich im nächsten Monat. Im Wonnemonat Mai klettert das Wasserthermometer auf 18 Grad. Normalerweise. Und wenn das Wetter mitspielt.

Und dann startet die Badesaison und die Strände wie die Cala Murada, die Cala Anguila, Cala Romantica, Cala Mandia und Cales de Mallorca füllen sich. Und Cales erwacht in der ersten Maiwoche so richtig, um aufzuleben. Hier öffnen die Geschäfte, die Strände werden ausgestattet mit Liegen und Sonnenschirmen und Live-Musik erfüllt die Abendluft. Immobilien im Inselosten Mallorcas sind wegen der vielen Veranstaltungen und der wunderschönen Landschaft eine beliebte Investition. Im Juni hat das Wasser meist um die 21 Grad und muss sich im Juli und August, wenn hier Hochsaison ist, nicht anstrengen, Badewannentemperaturen zu erhalten. In den beiden Hochsommermonaten gehen wir stets bei wenigstens 24 bis 25 Grad ins Wasser. Und das wird locker wärmer, wenn der Wind aus Afrika kommt und heiße Luft mit sich bringt.

Der September ist bei uns noch nicht herbstlich. Davon kann man wirklich nicht reden bei einem Meerwasser, das kaum kühler ist als 25 Grad. Sogar der Oktober, wenn sich woanders der erste Frost auf Autoscheiben legt, ist immer noch warm und das Wasser lockt mit Temperaturen um die 22 Grad.

Korallenriffe und Piratenschiffe: Das Aquarium von Palma

Auf Mallorcas Sandstrände fällt seit Tagen die Sonne. Über das Wetter werden wir uns deshalb nicht beklagen. Wenn Sie also unserer schönen Insel einen Besuch abstatten, werden Sie an der Cala Murada und an den vielen anderen Stränden im Südosten der Insel von der derzeit grünen Landschaft ausgesprochen begeistert sein.

Am Nachmittag, wenn die Sonne langsam ihre Kraft verliert, empfehlen wir Ihnen heute einen Ausflug an das andere Ende der Insel. Im Aquarium von Palma teilen Sie für kurze Zeit das Leben mit schillernden Meeresbewohnern. Sie glauben nicht, wie schnell Sie sich auf Augenhöhe mit den Haien befinden. Sie werden beeindruckt sein.

Das Palma Aquarium hat mehr zu bieten als Fische und andere Meeresbewohner. Auch die Gartenanlage kann sich sehen lassen. Hier finden Sie Korallenriffe mit farbenprächtigen Pflanzen und Tieren und nicht zuletzt einen Fisch, der ein Geheimnis birgt. Der Mittelmeerfahnenbarsch lässt es sich gut gehen und lebt stets in einem Harem, aber sobald das Männchen stirbt, verwandelt sich das stärkste Weibchen der Gruppe in einen männlichen Fisch.

Haben Sie Kinder dabei? Dann gehen Sie gleich nebenan in den Dschungel mit seinen vielen Wasserfällen, Tieren und der mediterranen Vegetation. Auf dem Piratenschiff stechen die Kinder dann für eine Weile in See.

Ein Besuch im Zoo bei frühlingshaftem März-Wetter auf Mallorca

Mallorca im März: Das verspricht an guten Tagen Sonne ohne Ende, erste Strandspaziergänge und ein erstes „Vorglühen“ auf den stets warmen Sommer. Am vergangenen Wochenende zeigte sich Mallorca unter blauem Himmel und das Meer schimmerte in azurblau – wie es sich gehört.

Die ersten Grills kamen zum Einsatz und an der Ostküste Mallorcas war allseits rege Betriebsamkeit, denn wer eine Immobilie auf Mallorca besitzt weiß, dass jetzt auch Gartenzeit ist. Bäume und Bougainvilleas werden geschnitten, der Rasen gemäht, der Pool gereinigt, Fassaden gestrichen, Fenster aufgemöbelt – und nach getaner Arbeit bleibt immer noch genug Zeit, die wunderschön grüne Landschaft der Insel zu genießen.

Mallorcas Strand rund um Sa Soma und S'Illot

Egal ob in der Cala Murada, in Portocolom, in Cala D’Or, in Porto Christo oder weiter „nördlich“ Richtung Cala Millor: Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Damit ist Ausflugswetter. Ohne Zweifel. Viele Besucher zieht es immer wieder in den „Safari Zoo“ in Sa Coma. Hier geht es ausgesprochen tierisch zu, grundsätzlich mit dem Auto. Auf fünf Kilometern und auf 40 Hektar Zoogelände zeigen sich die Tiere von ihrer besten Seite.

Aussteigen ist verboten, was durchaus Sinn macht, denn oft genug kommen die Tiere nah an ihre Beobachter heran und die Affen genießen gute Ausblicke vom Autodach. Wer nicht mit dem eigenen Auto auf Safari gehen möchte, steigt in einen Bus. Für die Kinder gibt es außerdem einen Streichelzoo. Der „Safari Zoo“ ist das ganze Jahr geöffnet: täglich ab 9 Uhr bis 19 Uhr, im Winter allerdings nur bis 17 Uhr.

Manacor ist nicht nur Möbelstadt – Landwirtschaft prägt das Bild

Unsere Insel ist eine wahre Augenweide: Mallorca, jetzt Ende Januar, grünt und blüht. Die Felder werden bestellt gerade hier bei uns, im Inselosten Mallorcas, das nach wie vor und wie schon immer durch die Landwirtschaft geprägt ist. Die größte Stadt ist Manacor, die als Stadt der Perlenproduktion, aber auch der Möbel über die Inselgrenzen hinaus bekannt ist.

Schöne Strände, viel Natur: So zeigt sich der Inselosten Mallorcas.

Wenn Sie bei uns im Inselosten eine eigene Immobilie auf Mallorca besitzen möchten, erwerben Sie Ihr Haus, Ihre Wohnung, Ihre Finca oder Ihre Luxusvilla in einem Gemeindebezirk, der zu 73 Prozent aus Agrarlandschaft besteht. Getreide, Feigen-, Mandel- und Johannesbrotbäume, die meist auf nicht bewässerten Grundstücken angebaut werden, wachsen hier. Wo Melonen, Tomaten, Paprikaschoten und Salate gedeihen, darf natürlich das Nass nicht fehlen. Weite Teile um Manacor herum werden von Bauern bewirtschaftet, die ihre Waren auf die Märkte tragen oder in kleine Gemüse- und Obstgeschäfte, die Fruterias. Hier werden Sie immer mit den frischen saisonalen Früchten versorgt.

Manacor selber präsentiert sich mit seiner Altstadt gemütlich. Bars, Restaurants, Musik, die traditionellen und alljährlich wiederkehrenden Feste: Hier leben die Mallorquiner, hier finden Sie keine touristisch geprägte Stadt. Manacor zeigt sich in seiner Peripherie nicht unbedingt einladend, denn rund um die Stadt befinden sich an den Hauptstraßen große Geschäfte, die zum Teil an Gewerbegebiete erinnern. Vorteil: Hier erhalten Sie alles für Ihren Hausumbau und für den täglichen Bedarf, ohne weite Wege fahren zu müssen.

Verlassen Sie den Ort, wird es grün. Die so genannte „Garriga“ oder Macchia mit wilden Ölbaumen, Zistrosen, Mastixsträuchern und Zwergpalmen beherrscht das landschaftliche Ambiente. Ganz von Natur aus, ganz ohne menschliche Pflege hat sich hier eine mediterrane Flora und Fauna entwickelt.

Kommen Sie doch einmal von der Seeseite zur Insel. Die vielen kleinen Buchten, die zum Gemeindegebiet Manacor gehören, sind im Winter ruhig, im Sommer gut besucht. Und viele von ihnen sind, was ganz typisch für den Inselosten ist, nur mit dem Boot zu erreichen und zum Teil durch viele Jahrhunderte alte Höhlen geprägt.

Die Strände der Gemeinde reihen sich wie Perlen zu einer Kette aneinander.Dazu gehören die Cala Murada, die Cala Romantica, die Cala Anguila und die Cala Mandia und viele kleine Buchten, die nicht mit dem Auto erreichbar sind.

Vor Weihnachten zeigt sich Mallorca von seiner grünen Seite – Wandern und Klettern in der mediterranen Landschaft der Insel

Mallorca. Die isla de la calma. Die Insel der Ruhe. Nach dieser Sommersaison kann davon keine Rede sein, denn runde zehn Prozent mehr Touristen kamen auf die Insel. In der Hauptsache aus Deutschland und Großbritannien. Nun, da wir im Spätherbst angekommen sind, macht die Insel ihrem Namen alle Ehre. Die Strände zeigen sich ruhig, die Spaziergänger genießen die Ruhe. Bis Heiligabend sind es nur noch wenige Wochen, der 1. Adventssonntag steht vor der Tür. Weihnachten. Das verbinden wir auf Mallorca mit Lichterglanz, Krippen, geschmückten Kirchen und strahlenden Ketten in Ihrem eigenen Haus auf Mallorca.

Mallorca im Winter: eine Insel der Ruhe

Mallorcas Freunde kommen gleich aus mehreren Gründen um diese späte Zeit des Jahres auf die Insel. Einer ist die Ruhe. Nummer zwei: Aktivtourismus ist angesagt, denn das Wandern und Klettern in der schönen Landschaft unserer Insel ist jetzt ein prima Zeitvertreib. Das Tramuntana-Gebirge ist natürlich das Eldorado für Sportler, die hoch hinaus wollen, doch auch unsere „nur“ hügelige Ostküste ist für schöne Stunden im Freien bestens geeignet.

So langsam zeigt sich unsere Sonneninsel auch wieder nach der langen Trockenperiode im grünen Kleid. Regenfälle, aber dennoch warme Temperaturen sorgen dafür, die Natur wieder sprießen zu lassen. Von der Cala Murada bis hin nach Porto Christo gibt es wunderschöne Wanderwege und Stellen, die romantisch sind. Dazu gehört unter anderem die kleine und idyllische Bucht CalaVarques, die nur zu Fuß zu erreichen ist. Auf der Küstenstraße Richtung Porto Christo lässt man das Auto an der Straße stehen und macht sich auf den Weg. Zu Fuß in eine wunderschöne Landschaft.