Manacors lange Geschichte bis 1100 vor Christus: Fundstücke aus talayotischer Zeit im Museum der Möbelstadt

Manacor, die Möbelstadt Mallorcas, gelegen im Inselosten, ist durchaus geschichtsträchtig. In seinem Zentrum sowie in seinen Außenbezirken. Mit dem Museum, der Kirche, den schönen alten Häusern und dem Viertel, in dem die Ämter der Stadt liegen, haben wir durchaus historisch interessante Stätten in unserem beschaulichen Inselosten gefunden. Schauen Sie beim Stadtwappen Manacors ruhig einmal genauer hin. Es ziert eine Hand, die ein Herz hält. Denn: Manacor heißt übersetzt „main a coeurs“ und damit „Hand auf dem Herzen“. Eine Stadt mit Charme und Charakter.

Herberge für Mallorcas Geschichte: das Museum von Manacor

Manacor hat mit rund 260 Quadratkilometern Gemeindefläche einen veritablen Umfang und ist damit eine der großen Gemeinden der Insel. Ein Rundgang durch die Altstadt, die Sie am besten zu Fuß erkunden, zeigt Ihnen gut erhaltene historische Patrizierhäuser, Windmühlen und eine wunderschöne Kirche auf arabischem Grundstein. Wenn Ihnen eine volle Stadt nichts ausmacht, besuchen Sie Manacor am besten am Markttag. Der ist am Montag. Genießen Sie ein „menu del dia“ in einem der Restaurants. Danach tauchen Sie nach nur wenigen Minuten Fahrzeit in eine wirklich alte Stätte ein, die im Inselosten bekannt ist. Fahren Sie zu der talayotischen Siedlung „ Es Hospitalet Vell“ und vorbei an schönen Mallorca-Immobilien auf dem Land.

In Manacor nehmen Sie die Ausschilderung Richtung „Cales de Mallorca“. Sie verlassen das Zentrum und fahren Richtung Küste. Sie kommen am Museum von Manacor vorbei, fahren durch eine leicht hügelige Landschaft und dann einige Kilometer parallel zur Küste mit den vielen schönen kleinen Buchten von Mallorcas Inselosten. Links ist nach rund 15 Minuten mit dem Auto bald Cales de Mallorca ausgeschildert. Biegen Sie dort ab. Auf der rechten Seite halten Sie am Es Hospitalet Vell.

Die talayotische Siedlung mit ihrem Turm, der einen ungewöhnlichen quadratischen Grundriss hat, ist ein Stück Mallorca-Geschichte uns sehenswert. Steigen Sie einfach aus und erleben Sie ein Stück alter mallorquinischer Kultur. Die Fundstücke, darunter der Turm und eine lange Mauer, werden der talayotischen Zeit zugerechnet und damit der Jahre 1100 bis 123 vor Christus. Lange Zeit haben hier Ausgrabungen stattgefunden, um die Meisterwerke aus Stein zu sichern. Alle Fundstücke werden Sie in Es Hospitalet Vell nicht finden. Kehren Sie aber auf gleichem Weg wieder nach Manacor zurück, sehen Sie sein Museum „Torre dels Enagistes“ auf der linken Straßenseite. Dort finden Sie den Rest.

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Cala Murada: Vornehmlich Verkauf von Einfamilienhäusern

Die Cala Murada im Inselosten von Mallorca: Hier ruhige Stunden in der Bucht nahe Manacor genießen ist auch im Spätherbst und Winter ruhig und beschaulich, aber durch die Nähe zur zweitgrößten Stadt Mallorcas nicht abgeschieden. Auch in der kühleren Jahreszeit scheint die Sonne in den Mittagsstunden immer noch warm genug, um mit einem Buch in der Sonne zu sitzen.

Wie die meisten anderen Buchten der Insel ist auch die Cala Murada zum Ende des Jahres eher ruhig, denn das bunte Treiben der Hochsaison hat sich gelegt. Einige Restaurants sind ganzjährig geöffnet und laden zu typisch mallorquiner Küche, aber auch zum Schlemmen auf gehobenem Niveau ein.

Die Cala Murada entwickelt sich mehr und mehr zum „Einfamilienhaus-Vorort“ der Gemeinde Manacor. Immobilienmakler bieten hier in der Hauptsache Reihenhäuser, Einfamilienhäuser mit normaler Ausstattung, aber auch schicke Villen an, die sich im Grüngürtel der Bucht befinden.