Mit dem Rad durch den Inselosten: schöne Touren rund um Manacor

Wir im Inselosten geben uns sportlich. Selbst in der Stadt. Jetzt, im Sommer, sind die „Läufer“ wieder auf Bürgersteigen und auf dem Land unterwegs. Egal ob in Manacor, in Porto Christo oder in den vielen Buchten wie der Cala Murada. Vor der Abendessenszeit machen sich die Mallorquiner auf den Weg, um zu laufen. Das hält fit, stärkt die Kondition und nicht zuletzt den Kreislauf. Und davon konnten wir in der letzten Woche eine Menge gebrauchen, denn die Afrika-Winde kamen heiß auf der Sonneninsel an und bescherten uns Temperaturen, die flugs über die 40-Grad-Marke kletterten.

Mit dem Rad zu den schönen Buchten im Inselosten. Start: Manacor

Aber Manacor und seine Umgebung kann man abends, wenn es kühler ist, auch bestens mit dem Rad erkunden, denn unsere Landschaft im Inselosten ist bemerkenswert schön. Die Touristeninformation der Möbelstadt, die leicht auf dem Platz „Ram Llull“ zu finden ist, empfiehlt fünf ganz besondere Radtouren, die alle leicht zu bewältigen sind, denn in der eher flachen Landschaft des Inselostens geht es nicht gemeingefährlich hoch hinaus.

Ab an die Küste mit den schönen Buchten Cala Murada, Cala Romantica, Cala Anguila, Cala Mandia: Immerhin knappe 30 Kilometer stehen auf dem Radwegeplan, um die schönen Calas der Gemeinde ganz sportlich zu besuchen. Und einem Sprung ins Meer zur Abkühlung steht ja nichts im Wege. Also: Badehose und Bikini einpacken. Radtour zwei führt in die Richtung des Cami dels Presos und damit in die kleinen Wege rund um die Carretera a Cales de Mallorca. Ganz hügelig präsentiert sich Manacors „Stadtteil“ Sa Vall. Landschaftlich schön, ohne Frage. Sie fahren vorbei am Rotana-Golfhotel und kommen wenige Kilometer später in das malerische Tal „Sa Vall“.

Porto Christo liegt rund zehn Kilometer von Manacor entfernt, ist aber dennoch der Hafen der Möbelstadt und gehört damit zum Gemeindegebiet. Sie drehen die Runde über St. Llorenc des Cardessar, fahren dort weiter nach Manacor und dann nach Porto Christo. Genießen Sie die Ausflüge auf dem Sattel, sehen Sie, wie traumhaft ruhig die Immobilien im Inselosten eingebettet in die Landschaft liegen. Und vergessen Sie die Kamera nicht, denn Schafherden, Ziegenherden und jede Menge Flora und Fauna sind eine wahre Mallorca-Pracht.

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Die „Murada von heute“ lebt das ganze Jahr

„Die Cala Murada ist irgendwie ein ganz besonderes Stückchen Insel der Ruhe. Ich verbrachte dort meine Ferien, fühlte mich wohl und konnte endlich einmal aufatmen und entspannen.“ So äußern sich viele Mallorca-Besucher, die der „Murada“ ihren Besuch abstatten, wieder nach Hause fahren – und gerne wiederkommen. Die schöne Bucht im Osten der Insel mit ihren schön gelegenen Immobilien ist für viele schnell zu einem neuen Stück Heimat geworden. Und so muss es auch in Zukunft sein.

Die Menschen, die hier (er)leben und genießen, dass Mallorca auch die „isla de la calma“ geblieben ist, sind begeistert von der schönen Landschaft, der breiten Bucht, dem gemütlichen Strand, der Herzlichkeit der Menschen. Nur wenige Kilometer von der zweitgrößten Stadt der Insel ,Manacor, hat sich seit den 80er Jahren schon fast ein Villenvorort Manacors entwickelt, der seinen besonderen Charme seitdem erhalten hat. Hier leben viele Menschen zwölf Monate im Jahr, denn sie lieben die Insel und bezeichnen die Murada als „Schatz des Ostens“.

Als sie sich entschlossen, hier zu bauen und damit für einige Wochen oder Monate im Jahr eine ganz individuelle Oase der Ruhe zu schaffen, hatten sie die Wahl zwischen kleineren Grundstücken in den den zahlreichen Kreiseln des Ortes oder aber in der Nähe des Torrente, der sich durch die ganze Bucht zieht und in Felanitx sein Ende findet. Immer aber kamen sie in den Genuss eines Einfamilienhauses, um „für sich zu sein“, Ruhe zu finden, eigene Ideen im Haus und im Garten verwirklichen zu können und damit die schönste Zeit des Jahres nach eigenem Gutdünken verbringen zu können. Immer waren und sind sie aber auch Teil der Gemeinschaft, die sich hier etabliert hat.

Gemeinschaft, Kommunikation, das Eins-Sein in einem Vorort in exponierter Lage direkt an der Küste: Das war vor gut dreißig Jahren so geplant, so ist es bis heute. Die Infrastruktur der Gemeinde und die geplante Bebauung verfolgte von Anfang an das Ziel, ein Miteinander zu schaffen, ohne seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren. Wer Geselligkeit liebt und Gespräche sucht, ist deshalb in der kleinen Parkanlage mit Kinderspielplatz und Minigolf stets willkommen.

Sportliche Aktivitäten gibt es direkt vor Ort. Tennisplatz (mit Flutlicht), Fußballplatz, Bouleplatz: Die Murada-Gäste können das Leder kicken, die Kugel platzieren und den Ball schlagen –alles in unmittelbarer Nähe ihres Hauses.

Im Gebäude der „Asociaciòn de los vecinos“, dem Nachbarschaftsverein, befinden sich außerdem ein Arzt, eine Post und eine privat geführte Bücherei, die Leseratten mit einem guten Sortiment versorgt. Leckeres essen, kühles Trinken und die Küche kalt lassen: Zehn Restaurants und Bars empfehlen sich mit verschiedenen Angeboten. Während in anderen Buchten oft alle Restaurants im Winter ihre Türen schließen, sind in der Murada zwei s das ganze Jahr geöffnet. Zwei Supermärkte machen das Einkaufen bequem und der kleine Wochenmarkt immer donnerstags hält Frisches bereit. Nach dem Willen der Bucht-Bewohner kann er ruhig noch wachsen.

Die Entwicklung der letzten Jahre ist ganz ohne Zweifel ein Zeichen dafür, dass die Murada zwölf Monate im Jahr lebt. Und die Menschen leben hier mit ihr. Denn, wie gesagt: Die schöne Bucht im Osten der Insel ist für viele schnell zu einem neuen Stück Heimat geworden. Das ganze Jahr. Und so muss es auch in Zukunft sein.

Frühlingsfest in Manacor: Der Inselosten feiert noch bis 3. Juni

Es ist ein Frühlingsfest, aber unsere Temperaturen sind eher sommerlich! Manacor im Inselosten Mallocas lädt wieder, wie alle Jahre, zum großen Frühlingsfest in die Stadt ein. Bei der „fiesta da primavera“ geht es wieder richtig ab – mit Tanz, Musik und vielen, vielen Einkaufsmöglichkeiten.

Auf dem Placa Ramon Llull in der Innenstadt finden Veranstaltungen statt, auf der Umgehungsstraße „Ferrocaril“ bereiteten die Geschäftsleute tagelang ihre Ausstellungen vor, denn auch Geräte für die Landwirtschaft, Schwimmbäder und viele Artikel mehr sind zu sehen. Auch ein Bummel in die Innenstadt ist lohnenswert. Auch hier sind viele Angebote der Geschäftsleute aus Manacor zu sehen.

Was ist Mallorca ohne Musik und Tanz? Tanzvorführungen, Weinproben, Kunsthandwerkliches, Theatervorstellungen und Konzerte: All das ist Teil des Frühlingsfestes. Am „Ferrocaril“ geht es außerdem richtig rund. Jede Menge Karussells sorgen für Nervenkitzel, ein Autoscooter steht bereit und die Geisterbahn verspricht eine hoffentlich gruselige Fahrt. Und wir Speis und Trank ist dort natürlich auch gesorgt. Das Frühlingsfest in Manacor endet am 3. Juni, einem Sonntag.

Rentner auf Mallorca – den Lebensabend in mediterranem Klima auf einer der schönsten Sonneninseln verbringen

Den Lebensabend in der Sonne verbringen: Auf verregnete Sommer und kalte Winter mit viel Schnee können Westeuropäer gut verzichten, aber nicht alle haben die Möglichkeit, in ein mediterranes Klima zu ziehen. Meist sind es berufliche Verpflichtungen, die lediglich einen Urlaub auf Mallorca möglich machen. Rentner und Pensionäre in Deutschland beenden ihr Berufsleben meist mit dem 65. Lebensjahr – und träumen von langen Aufenthalten in der Sonne. Auf der Insel. Auf Mallorca.

Viele Deutsche besitzen ein Ferienhaus auf Mallorca, eine Ferienwohnung, eine Finca auf dem Land oder eine luxuriöse Villa. Sind sie noch berufstätig, nutzen sie ihre Immobilie auf Mallorca als Feriendomizil. Nach Beendigung des Berufslebens stehen einem längeren Aufenthalt normalerweise zumindest aus beruflicher Sicht keine Tücken im Weg. Ein kompletter Umzug nach Mallorca oder zumindest „Ferien“ über viele Monate auf der Insel sind möglich.

Dafür gibt es zahlreiche und natürlich ganz individuelle Gründe. Das mediterrane Klima bietet besseres Wetter – und wegen fehlender Industrie ist es gesund. Rentner und Pensionäre zieht es in die Gegend von Palmanova und Paguera, wo häufig die deutsche Sprache gesprochen wird und Verständigungsprobleme deshalb begrenzt sind. Viele Senioren schätzen mittlerweile aber auch den Inselosten Mallorcas wegen seiner Ruhe und der vielen Landwirtschaft. Dazu gehört Cala D’Or, Manacor und auch die Gegend um das schöne alte Städtchen Felanitx.

Bei Deutschen sehr beliebt ist die Cala Murada an der Küstenstraße Portocolom nach Porto Christo.

Balearische Steuerbehörde hilfte bei Steuerangelegenheiten auch in Manacor im Inselosten – Anmeldung bis 29. Juni

Die balearische Steuerbehörde bietet auch in diesem Jahr wieder einen kostenlosen Beratungsservice für Steuerangelegenheiten an, was sicher auch für Besitzer von Immobilien auf Mallorca interessant ist. Neben Palma und Inca helfen auch in Manacor im Inselosten Mitarbeiter des spanischen Finanzamts beim Ausfüllen der Steuererklärung. In diesen drei Städten befinden sich die Finanzämter der Insel. Außerdem weitere Beratungsstellen im Inselosten: Felanitx (dienstags bis donnerstags von 9.30 bis 14 Uhr sowie von 15 bis 18 Uhr) sowie Porreres mit den gleichen Öffnungszeiten. Termine können bis 29. Juni reserviert werden unter der Telefonnummer 0034 971 767 676, Informationen gibt es auch unter der Telefonnummer 0034 901 223 344.