In Ruhe und Gemütlichkeit: die Cala Bona im Inselosten Mallorcas

Die „Gute Bucht“: So heißt die „Cala Bona“ im nördlichen Inselosten Mallorcas. Kenner der Insel wissen das kleine Örtchen mit seinem kleinen Hafen sehr zu schätzen, denn beides hat seinen ursprünglichen Charme bewahrt. Gemütlichkeit und Ruhe: Beides herrscht hier bis heute vor trotz einiger Touristen, die eine Bootstour unternehmen.

Und die ist ausgesprochen abwechslungsreich, denn der Inselosten ist für seine vielen kleinen und ruhigen Buchten inselweit bekannt. Der Küstenabschnitt zwischen Cala Millor, das einen wirklich langen Sandstrand hat, und Portocolom ganz im südlichen Bereich ist für Nautikfreunde attraktiv, denn hier kann man Tage damit verbringen, von einem Hafen, von einer Bucht zur nächsten zu fahren. Und den Sommer genießen.

Der Hafen von Cala Bona verfügt lediglich über 187 Liegeplätze und 18 Mietplätze. Wer von Bord gehen und ein Sonnenbad am Strand genießen möchte, hat es nicht weit, denn der Sandstrand schließt sich direkt an den Hafen an. Cala Bona verfügt direkt in Hafennähe über viele Restaurants und Bars. Das nahe gelegene Cala Millor ist weitaus größer mit seiner langen Fußgängerzone. Weit ist es auch nicht bis S’Illot, das im alten Teil immer noch an alte Fischerzeiten erinnert .

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Brücke von Porto Christo wird abgerissen – Buchten der Ostküste wie die Cala Murada präsentieren sich im Winter beschaulich

Porto Christo, Manacors Hafen und allseits beliebt, ist derzeit Baustelle. Die neue Brücke von Porto Christo wird nach langen Diskussionen zwischen Anwohnern, Gastronomen, der Gemeindeverwaltung und Touristen nun abgebrochen. Die Arbeiten sind in vollem Gange und sorgen, wie in den letzten Monaten, für reichlich verbalen Zündstoff. Denn: Die alte Brücke nimmt nun, wie unzählige Jahrzehnte vorher, den kompletten Autoverkehr wieder auf.

Beschaulich: die Strände Mallorcas an der Ostküste

Die Abrissarbeiten der Brücke haben vor gut zwei Wochen begonnen und sind in vollem Gange. Der Asphalt wurde an mehreren Stellen durchgeschnitten. Von der Mitte des „puente“ aus gehen die Arbeiten nun Stück für Stück voran.

Wer Manacor besucht, ist sich oft darüber nicht im Klaren, dass Porto Christo das idyllische Hafenstädtchen der Möbel- und Perlenstadt ist. Porto Christo liegt runde zehn Kilometer von Manacor entfernt und ist eines der lebhaften Küstenstädte der Ostküste. Hier genießen viele Einwohner Manacors den Sommer in ihrem eigenen Wohnsitz, viele Touristen kommen hierher, um Urlaub an der Ostküste Mallorcas zu machen. Ferienhäuser und Ferienwohnungen gibt es hier reichlich.

Der Yacht- und Fischereihafen ist gut besucht. 206 Liegeplätze stehen zur Verfügung. Ein attraktives Angebot für Bootsfreunde, denn der technische Komplettservice inklusive Werkstatt und aller sanitären Anlagen ist ausgezeichnet. Im Yachtclub mit Pool genießen Sie einen wunderschönen Blick auf den Hafen und ein gutes Essen im clubeigenen Restaurant.Wer mit dem Boot unterwegs ist, schippert von Bucht zu Bucht. Dazu gehören die schönen Städtchen und „Calas“ wie die Cala Murada, S’Illot, Cala Millor, Cala Anguila, Cala Romantica und Cala Mandia. Auch die Cala Murada gehört zur Gemeinde Manacor und ist bekannt wegen der zahlreichen Einfamilienhäuser.